Häufige Fragen

Ein pädagogisches Format, das Kinder und Jugendliche fokussiert, motiviert und auf kreative Weise in Kommunikation bringt. Aus Papier werden Figuren, aus Figuren Szenen, aus Szenen entstehen Geschichten. Das funktioniert unabhängig von individuellen Sprach- und Sprechkompetenzen. Ästhetisches Gestalten und Sprachentwicklung greifen dabei ineinander.

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Die Gruppe gestaltet Scherenschnitte und Lichtobjekte, die zu Geschichten weiterentwickelt werden. Drei Varianten sind möglich:

  • Kreative Workshops — es entstehen eigene Lichtobjekte
  • Sprachbildende Workshops — auf Basis vorhandener Lichtobjekte, die Schulen eigenständig weiterführen können
  • Ausstellungen und Präsentationen zum Mitmachen

Das Format braucht keine Voraussetzungen, keinen großen Aufwand und passt sich an Lehrpläne und individuelle Themen an. Materialien, Handreichungen und Unterrichtsimpulse werden mitgeliefert.

Licht und Schatten sprechen eine universelle Sprache. Auch Schülerinnen und Schüler, die sich der deutschen Sprache erst annähern, werden da abgeholt, wo sie stehen. Das analoge Arbeiten wirkt konzentrierend und fokussierend, das
gemeinsame Gestalten schafft Zusammenhalt.

Das Ergebnis: mehr Zugewandtheit, Aufmerksamkeit und gegenseitiges Verständnis in der Klasse. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Sprachkompetenz messbar weiter. Ausgezeichnet mit dem MEGAFON-Sonderpreis der Joachim-Herz-Stiftung für Kreativität in der Sprachbildung.

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Praxistaugliche Methoden, die fächerübergreifend funktionieren und sich mit überschaubarem Aufwand umsetzen lassen. Zum Angebot gehören Basis-Workshop, umfangreiches Lehrmaterial, Unterrichtspläne, eine digitale Galerie für
die Ergebnisse und auf Wunsch eine moderierte Abschlussveranstaltung.

Einfach eine Mail schreiben oder anrufen. Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen. Dann schauen wir gemeinsam, welches Format zu eurer Situation passt — vom Online-Basis-Workshop über eine Kollegiumsfortbildung bis zur mehrtägigen Projektwoche mit mehreren Klassen. Alles ist möglich, vieles anpassbar.

„Dafür habe ich kein Budget“ – das hören wir oft. Deshalb ist Lichtgeschichten gezielt förderfähig: über das Startchancen-Programm, kommunale Integrationsmittel und weitere Bildungsfördertöpfe. Viele Schulen finanzieren das Projekt vollständig über Fördermittel, beispielsweise über den schulinternen Förderverein. Wir helfen dabei, den richtigen Antrag zu stellen.

Genau für solche Klassen ist Lichtgeschichten gemacht. Das Arbeiten mit den Händen erzeugt Aufmerksamkeit und bringt Ruhe in die Klasse. Kinder, die im regulären Unterricht schwer erreichbar sind, finden über das kreative Gestalten Freude am sprachlichen Miteinander.

Das Format ist für normalgroße Klassenräume konzipiert, ein Fenster mit Tageslicht oder eine Steckdose reichen aus. Wir haben Lichtgeschichten aber auch schon in Fluren, Aufenthaltsräumen und in Schulbibliotheken umgesetzt.